Gottesdienst – was soll ich da?
„Gottesdienst?- ist doch öde und langweilig…da gehe ich viel lieber in den Politikunterricht“
Persönlich gehört habe ich dieses Zitat zwar noch nicht, jedoch scheint genau das in den meisten Köpfen vorzugehen, wenn wieder ein Schulgottesdienst angesagt ist. Aber ist die Schulbank drücken nicht viel anstrengender als den Gottesdienst zu besuchen?
Für eben diesen soll der Gottesdienst nämlich eine Abwechslung bieten. Eine Möglichkeit sich von den Strapazen des Schullebens zu erholen und einen Moment der Ruhe zu genießen. In einer halben Stunde kann man sich selbst zwischen den Hausaufgaben und Klausuren wiederfinden und einfach einmal abschalten.
Mit seinen Mitschüler*innen oder auch alleine eine Pause vom Alltag und das Gefühl von Gemeinschaft zu erhalten - das ist der Sinn eines Gottesdienstes.
Wie dieser gestaltet wird liegt übrigens ebenfalls in Eurer Hand. Jedes Mal darf eine andere Religionsklasse (oder auch in Zusammenarbeit) den Gottesdienst nach ihren Wünschen und Vorstellungen organisieren. Eine Aufgabe, die nicht nur Spaß macht, sondern auch Kreativität und Persönlichkeit mit in die Kirche bringt.
Vielleicht seid Ihr beim nächsten selbst dabei – am 18.02 (Aschermittwoch) in St. Laurentius in der Stadtmitte (katholisch) oder in der Kirche zum Heilsbrunnen im Kleefeld (evangelisch).






