Nicolaus Cusanus Gymnasium,  Reuterstraße 51, 51465 Bergisch Gladbach

Landtag statt Langtag

Im Rahmen des Politikunterrichts bei Herrn Doktor Stawitz hatten wir, die 10B, die Ehre, uns den Landtag Düsseldorf und dessen Funktionen einmal genauer anzuschauen.

Vergangenen Mittwoch sind wir, nach einer überraschend angenehmen Reise mit der deutschen Bahn, in Düsseldorf angekommen und haben uns auch vom kalten Wetter nicht abschrecken lassen.

Nach einem kurzen Fußmarsch sind wir im Landtag angekommen und mussten dort erst einmal durch eine Sicherheitskontrolle.

Danach wurden wir sehr nett begrüßt und wurden vom Landtag zum Frühstück eingeladen, im gleichen Saal, in dem auch Hendrik Wüst frühstückt.

Anschließend besichtigten wir den Plenarsaal, in dem die Sitzungen des Landtags stattfinden. Dort erhielten wir einen Einblick in die Arbeit des Landtags, insbesondere in die Sitzordnung im Parlament.

Die Abgeordneten sitzen im Plenarsaal in einer halbkreisförmigen Anordnung. Der Platz des Landtagspräsidenten befindet sich vorne in der Mitte. Die Sitzordnung richtet sich nach den Parteien: Die SPD sitzt links vom Landtagspräsidenten, daneben die Grünen und in der Mitte die CDU. Die AfD sitzt rechts im Saal, neben ihr die FDP. Die Landesregierung sitzt vorne rechts und links im Plenarsaal.

Im Laufe des Besuches wurden verschiedene Reden über den Streitpunkt „Wahlrecht ab Geburt“ von Mitschülern gehalten.

Es gab für beide Standpunkte sehr gute Reden, aber einige Mitschüler haben uns mit sehr überzeugenden Reden überrascht.

Besonders überzeugend war hierbei Tobias Chapat, welcher die Pro-Seite vertrat.

Mit eindrucksvollen Daten wirkten die Argumente dabei sehr überzeugend.

So erklärte er zum Beispiel, wie sich das Verhältnis von unter 18-Jährigen, im Gegensatz zu über 60-Jährigen, immer weiter verschiebt, sodass die Vertretung der Interessen der Jüngeren geradezu unbedeutend wird.

Seine überzeugende Vorstellungsweise war hierbei, allerdings eben so von Bedeutung für diese eindringliche Wirkung.

Doch trotz dieser wurde unser Parlament am Ende nicht völlig überzeugt und wählte gegen das Wahlrecht ab Geburt.

Im Endeffekt können wir allerdings behaupten, dass diese qualitativen Reden nicht hätten zu Stande kommen können, ohne unsere Vorbereitung im Unterricht.

Es war aber auf jeden Fall interessant, mal so hinter die Kulissen schauen zu dürfen und zu wissen, wie solche Sitzungen ungefähr ablaufen.

Wir hatten außerdem die Gelegenheit, Martin Lucke von der CDU zu interviewen.

Dabei konnten wir ihm sowohl Fragen zu seinem Arbeitsalltag als auch zu politischen Themen stellen, die uns als Schüler persönlich interessieren.

Er erklärte uns beispielsweise seine Gründe für die Einführung der Wehrpflicht und erzählte uns von seinen Erfahrungen in dieser Zeit.

Darüber hinaus riet er uns, uns in unserer schwierigen Situation bezüglich der Schul-Sanierung, uns konkret an Politiker in NRW zu wenden.

Insgesamt war das Interview sehr interessant und wir sind dankbar für die Möglichkeit, uns mit einem Politiker auszutauschen.

Zum Ende hin können wir sagen, dass es ein sehr gelungener interessanter Ausflug war!

Nina, Paula und Mia aus der 10b

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