Unterrichtsgang nach Kanada

KanadaMeetingEin Unterrichtsgang nach Kanada – wie soll denn das gehen an einem Freitagnachmittag und warum überhaupt? 

Ganz einfach - per Videocall: Am Freitag, den 17.12.2021, traf sich die Französischklasse der 7b und telefonierte per Videokonferenz mit einer Schule aus Kanada, der Alexander von Humboldt Deutsch internationalen Schule Montréal. Dieser Austausch entstand, indem eine ehemalige Lehrerin des NCGs, Frau Krautkrämer, nach Kanada auswanderte. Frau Caspary und sie sind gut befreundet und so kam es zu der Idee und somit der Austausch zustande. Jeder bekam nach einer ersten Email zwischen den Klassen einen digitalen Austauschpartner. Als erstes Projekt sollte man dann miteinander Kontakt aufnehmen, damit man seinen Partner den Mitschülern (auf Französisch) vorstellen konnte. Die so entstandenen Steckbriefe zieren seitdem unser Klassenzimmer und zwischen einigen Schüler:innen ist bereits ein reger Kontakt entstanden. 

Das zweite Projekt war passend zur Weihnachtszeit:

In einer PowerPointPräsentation haben wir zusammengetragen, wie wir in Deutschland Weihnachten und Silvester feiern, aber auch, wie bei uns das Wetter im Winter ist. Unser Produkt sollte dieses Mal aber nicht nur nach Kanada gemailt werden, sondern wir wollten es unseren neuen Freunden persönlich vorstellen. Dazu gab es dann den „digitalen Unterrichtsgang nach Kanada“ in Form einer gemeinsamen Videokonferenz. Hierzu mussten die deutschen Schüler wegen der Zeitumstellung nachmittags in der Schule bleiben. Für den gemeinsamen Unterricht von einem Kontinent zum anderen konnten wir einen unserer Distanzlernräume nutzen. Die Videokonferenz per Teams startete mit ein paar Worten des Schulleiters des NCGs, Herrn Hees. Dann stellte sich jeder einzeln im Wechsel Kanada – Deutschland vor, sodass man gleich seinen Austauschpartner live sehen konnte. Als sich die erste Aufregung gelegt hatte, musizierten zwei Schülerinnen miteinander: Auf kanadischer Seite wurde Keyboard gespielt und von deutscher Seite aus das Lied auf der Gitarre begleitet. Trotz der Zeitverzögerung bei der Übertragung klappte dies gut und sorgte für ein wenig Weihnachtsstimmung. Anschließend wurden die Präsentationen über den Winter und Weihnachten in Kanada und in Deutschland vorgestellt. Dabei sprachen die Kanadier Deutsch und wir Französisch. Hier haben wir einige Sachen erfahren, die wir bisher nicht wussten, so z.B. dass man in Kanada heißen Ahornsirup auf Schnee gießt, diesen mit einem Stäbchen aufrollt und dann isst (Maple Lollies). Nach den Präsentationen wurde ein, von einer Schülerin der 7b, selbst geschriebenes Gedicht für die Kanadier vorgetragen. Hier stieß dann auch noch der Schulleiter des AvH, Herr Dr. Braun, dazu, der uns natürlich auch von kanadischer Seite begrüßen wollte. Für das Vergnügen wurden danach noch ein paar Runden „TABU“ gespielt – Mädchen gegen Jungs. Zum Ende hin hat jeder nochmal Fragen gestellt und nochmal seinen Namen gesagt, dabei wurde er groß in der Kamera gezeigt. Es war sehr aufregend und schön, unsere Austauschpartner einmal live zu sehen, mit ihnen gemeinsam zu reden und zu spielen. Jetzt sind wir gespannt, auf das nächste Projekt und vielleicht machen wir ja noch einmal einen „Unterrichtsgang nach Kanada“… 

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neubau  Bewährter Inhalt, aber völlig neues Erscheinungsbild: die Sanierung hat begonnen. Ein großer Neubau, die Sanierung von Gebäudeteilen und neue Außenanlagen stehen auf dem Plan.
 
Leckere Nudeln Wir bieten nach der 6. Stunde für alle Schülerinnen und Schüler ein Mittagessen von 13:15 - 14:15 Uhr an. Ab 14:15 Uhr beginnt dann für die Stufen 5 und 6  die Übermittagbetreuung, die um 15:50 endet. Unter Anleitung erledigt jedes Kind seine Hausaufgaben und lernt; anschließend ist Zeit für Spiele und wechselnde Aktivitäten.  
 
NicoNicolaus Cusanus (1401-1464), Kardinal und Bischof, war aufgrund seiner umfangreichen Bildung eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des 15.Jahrhunderts. Mit Traditionen kreativ umgehen, aufgeschlossen sein gegenüber den Ideen und Entdeckungen der beginnenden Renaissance sowie bereit sein zum Dialog mit Andersdenkenden und Andersgläubigen: Das zeichnete ihn aus und macht ihn zum Vorbild für unsere Schule.

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