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Die Sommerferien sind vorbei und ein neues Schuljahr beginnt.
Wir begrüßen unsere neuen 5er und wünschen allen Schülerinnen und Schülern sowie Kolleginnen und Kollegen einen guten und erfolgreichen Start ins neue Schuljahr.
Am 15. April 2010 war es endlich soweit. Die lang ersehnten Chemieräume unserer Schule wurden von unserer Schulleiterin Fr. Mertens-Billmann und dem Schülersprecher Felix Koob eingeweiht.
Von den insgesamt sechs renovierten Räumlichkeiten sind drei neue Unterrichtsräume entstanden. Die drei Chemiefachräume und der eine universell nutzbare Raum befinden sich nun auf einem technisch hohen Stand. Lehrern und Schülern bleiben keine Wünsche offen. Die brandneuen Möbel zum Beispiel (Gruppentische mit jeweils zwei Wasser- und Gasanschlüssen und Steckdosen) und ein neuartiges Abzugssystem, bieten perfekte Unterrichtsbedingungen für Lehrer und Schüler.
Außerdem wurden noch zwei Aufbewahrungsräume renoviert, in denen diverse Chemikalien, die für Versuche benötigt werden, aufbewahrt werden können. In einem der beiden Räume werden die Chemikalien nach Gefahreneinstufung in gepanzerten und mit Abzugshauben versehenen Schränke geordnet. Der letzte Raum dient als Labor zum Forschen und Experimentieren für die jeweiligen Klassen, natürlich voll ausgestattet. In Kürze wird auch eine spezielle Labor-Spülmaschine für Reagenzgläser etc. eingerichtet. Da freuen sich Lehrer und Schüler die nicht so gerne von Hand spülen.
Eine aufgeregte Menge von Schülern tummelte sich abends gegen halb 8 vor der Aula des NCG. Zwei Reisebusse standen in der Bustasche, Koffer wurden eingeladen und es herrschte allseits große Aufregung. Was los war? Ganz einfach, die ganze Stufe 10 inklusive der Lehrer …… (Bilo, Lammert, Frangenberg, Dreessen, Becher, Thomas, Paul, Nora, Denise, Bernhardt) fuhr auf Skifreizeit nach Italien, Südtirol, Meransen. Nachdem die drängelnden Schüler in den Bus gelassen wurden und auch die letzten Elternteile heftig winkend verschwunden waren, hieß es 12 Stunden lang Bus fahren, natürlich mit Pausen.
Dann, endlich, nach 12 Stunden: Der erste Blick war beeindruckend. Das Letzte, was man vor dem Einschlafen gesehen hatte, waren Lichter die auf der sonst rundum dunklen Gegend vorbeiblitzen. Jetzt strahlte die Sonne auf hohe Berge, auf denen Schnee lag. Endlich waren wir in Italien und es herrschte eine ausgelassene Stimmung beim Aussteigen. Wir gingen zu unseren Häusern, dem Mesenhaus und dem Oberhofer, auf die wir schon vor der Anreise aufgeteilt wurden. Die Hotels waren typisch für die Alpen und die Zimmer konnten nach etwas Warten dann auch bezogen werden. Nach dem Auspacken ging es zum Skiverleih. Auf dem Weg bekam man einen ersten Eindruck der Gegend. Es war ein „Kaff“, besser konnte man es nicht ausdrücken. Es gab zwei Supermärkte, beide die Größe eines Wohnzimmers, und eine Pizzeria. Rundum noch mehrere kleine Hotels und Residenzen. Dafür war der Ausblick auf die Berge mit blauen Himmel und nur ein paar Wolken hinter den Bergen überwältigend!
Vielleicht kennst Du folgendes Szenario: Unschuldig beschließt Du, ein leckeres Reihenweckchen bei der Schulcafeteria zu kaufen. Kaum hast Du dich artig angestellt, spürst Du den ersten Hieb in Deine Seite. Du wirst hin und hergeschubst und stehst nach einem vierminütigen Kampf um die Pole-Position mit einem Weckchen auf dem Schulhof, das mindestens genauso platt ist wie Du selbst.
Doch damit ist jetzt Schluss! Nach den Osterferien soll ein neues System den Andrang auf die Cafeteria Regeln!
Abgeguckt hat man sich das Prinzip bei den Schaltern der Deutschen Bahn. Fortan wird es nur noch eine lange (durch Absperrungen begrenzte) Schlange geben, an der sich alle hintereinander anstellen müssen. Ganz vorne befindet sich eine Markierung auf dem Boden, an der man zu warten hat, bis dass an der Brötchenausgabe ein Platz frei wird.
Die Cafeteria-Mitarbeiter reagieren damit auf häufige Beschwerden und hoffen durch diese Maßnahme einen Cafeteriabesuch angenehmer zu gestalten.
... und wer es noch nicht bemerkt hat: Dieser Artikel wurde am 1. April verfasst.
Multikulti-Kochen
Unterstufe -
Projekte
Geschrieben von: Conny Rogosz
Donnerstag, den 25. März 2010 um 10:05 Uhr
Wie sagt man eigentlich Guten Appetit auf Russisch? Und wie funktioniert Essen mit Stäbchen? Diese Fragen stellen sich am 10. Februar 2010 die Kinder der Klasse 5e im Rahmen des Multikulti-Kochen der AG Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage. In vier Gruppen aufgeteilt kochten die Kinder ein internationales Menü mit Gerichten aus Griechenland, China, der Türkei und Russland. So stand zur Vorspeise ein griechischer Bauernsalat auf dem Speiseplan, der von den beiden Hauptgerichten gefolgt wurde: chinesisches Wokgemüse mit Reis und türkischer Putendöner. Zum Nachtisch gab es einen großen Berg Blinis, kleine russische Buchweizenpfannkuchen. Die Kinder waren nicht nur froh über das gute Essen, sondern hörten ihren Mitschülern auch interessiert zu, wenn diese ihre Referate über die einzelnen Herkunftsländer der gekochten Gerichte hielten. Im Vorfeld des Kochnachmittags waren die Kinder gebeten worden, Fragen nach Lage, Größe, Einwohnerzahl, Besonderheiten und Bräuchen ihres Landes zu beantworten. Zudem sollten sie ihren Mitschülern beibringen, "Guten Appetit" auf der Landessprache zu sagen. Das wurde vor allem für die Chinagruppe ein lustiges Unterfangen. Ziel der Aktion war es, die Offenheit der Kinder gegenüber anderen Kulturen zu fördern und Vorurteile, die oft auf kulinarischen Vorlieben beruhen, zu beseitigen. Der Erfolg des Nachmittags zeigte sich wohl am deutlichsten in der meist gestellten Frage der Kinder: „Wann kochen wir nochmal zusammen?“
Objektkunst am NCG
NCG Aktiv -
Neuigkeiten
Geschrieben von: Johannes Anand
Freitag, den 19. März 2010 um 19:40 Uhr
Vielleicht ist dem einen oder anderen etwas Merkwürdiges aufgefallen?Das NCG-Gebäude musste von Anfang Februar bis Mitte April 2010 für Kunst der besonderen Art herhalten. Schüler der Jahrgangsstufe 13 aus dem Grundkurs von Herrn Grothe haben im gesamten Gebäude sinnfreie Baustellen und andere "Attrappen" aufgebaut und danach die Reaktionder Schüler und der Lehrer beobachtet: Die meisten nahmen keine Notiz von den Installationen, manchmalwar ein "Typisch NCG" zu hören oder ein Kopfschütteln zu beobachten. Nur wenige wurden sich der Täuschung bewusst und quittierten die Erkenntnis mit einem Lächeln. Der Vorhang des Schweigens ist gelüftet! Was ist Dir aufgefallen und was nicht?
Hier gibt es die gesamte Ausarbeitung mit Bildern von allen Installationen in einer PDF-Datei.