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Neue Computer zur Recherche |
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Infos -
Chronik
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Geschrieben von: Jörn Spillmann
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Mittwoch, den 27. Januar 2010 |
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 Seit ihrer Einweihung im Jahr 1993 war die großzügige Schülerbibliothek immer ein besonderes Aushängeschild unserer Schule. Ab dem Schuljahr 1999/2000 konnten die Schüler auch vernetzte Computer zur Recherche in einem Nebenraum der Bibliothek nutzen. Diese Rechner waren mittlerweile zum größten Teil defekt und konnten auch nicht mehr sinnvoll instand gesetzt werden. Durch die Unterstützung der Vereinigung ist jetzt wieder ein konzentriertes Arbeiten, Recherchieren und Lernen möglich: Fünf neue, flüsterleise Rechner mit breitformatigen Flachbildschirmen stehen den Schülerinnen und Schülern nun wieder zur Verfügung. Über ein Netzwerk und einen Laserdrucker können erarbeitete Unterlagen ausgedruckt werden. Ein herzlicher Dank sei an die Mitglieder des Fördervereins ausgesprochen, die mit ihren Beiträgen und Spenden diese Anschaffung ermöglicht haben!
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Schneewitto und sechs Emanzen |
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Infos -
Pressespiegel
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Geschrieben von: Thomas Rausch [KStA]
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Dienstag, den 12. Januar 2010 |
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Der Literaturkurs der Stufe 12 im Nicolaus-Cusanus-Gymnasium hat ein ungewöhnliches Stück auf die Bühne gebracht: „Schneewitto“. Die Zuschauer dürfen kostümiert erscheinen.
 Bergisch Gladbach - „Spiegel, Spiegel, in meiner Hand, wer ist der Emanzipierteste im Land?“ fragt Familienminister Hubert Ley (Domenika von Kruedener) sein Nachrichtenmagazin. Und erfährt, dass der Gleichstellungsbeauftragte Schneewitto emanzipierter ist. Von Neid getrieben, plant er einen Mord, den seine Sekretärin (Nicole Hoffmann) begehen soll. Mit dieser Gemengelage beginnt das Theaterstück „Schneewitto“, das der Literaturkurs der Stufe 12 im Nicolaus-Cusanus-Gymnasium (NCG) auf die Bühne bringt.
Das Geschehen aus dem Märchen „Schneewittchen“ der Brüder Grimm modeln die jungen Theatermacher dabei hemmungslos und ohne Respekt um. So ist die Hauptfigur Schneewitto ein Mann - allerdings einer mit sehr weiblichen Zügen, Darsteller Johannes Brosig sorgt damit für manch komischen Effekt.
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SV -
Aktuelles
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Geschrieben von: Felix Koob
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Mittwoch, den 06. Januar 2010 |
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Dieses Video wurde auf der Einführung von Frau Mertens-Billmann als Beitrag der SV gezeigt. Es soll den Alltag am NCG etwas ironisch darstellen.
Das Urheberrecht dieses Videos liegt bei der Schülervertretung des NCG. Dadurch ist das Herunterladen und/oder eine Vervielfältigung nicht erlaubt!
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Menschen stärken - Sachen klären |
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Infos -
Pressespiegel
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Geschrieben von: (hh) Bergisches Handelsblatt
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Mittwoch, den 23. Dezember 2009 |
Neue Schulleiterin ist für Kommunikation
Bergisch Gladbach (hh). Beim Festakt zur Einführung der neuen Schulleiterin am Nicolaus-Cusanus-Gymnasium begrüßten Inge Mertens-Billmann Schüler wie auch das Lehrerkollegium mit einem kurzweiligen Programm aus Musik, Tanz und Festreden. Kreativ zeigte sich der Filmbeitrag der Schülervertreter. Er gab damit mehr (einen augenzwinkernden) Einblick in den Schulalltag, als Worte es hätten fassen können. Zumal die unbedingt notwenigen Sanierungsmaßnahmen gleich auch Bürgermeister Lutz Urbach und Schuldezernent Manfred Pulm offenbar wurden. Mertens-Billmann, die vorher an einer konfessionell gebundenen Schule in Hilden stellvertretende Schulleiterin war, wurde im August einstimmig für das Amt gewählt und hatte quasi sofort mit ihrer Arbeit begonnen. Damit endete der dritte Versuch der Schule, innerhalb von zwei Jahren die Position zu besetzen. Die Bürgerin der Stadt Bergisch Gladbach überzeugte mit ihrer Grundsatzeinstellung: "Kommunikation, Kommunikation, Kommunikation". Ulrich Heimann, Vorsitzender des Lehrerrats, betonte auch "ihren angenehmen, partnerschaftlichen Führungsstil". Die neue Schulleiterin überzeugte in ihrem Schlusswort, in dem sie zeigte, dass sie genau hinsieht, Engagement anerkennt - und mittendrin ist. |
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Im Seneca stöbern und rätseln |
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Infos -
Pressespiegel
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Geschrieben von: Stefanie Jooss [KStA]
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Sonntag, den 13. Dezember 2009 |
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LATEIN Alessia Heider vom NCG gewann den landesweiten Schülerwettbewerb "Certamen Carolinum"
 Bergisch Gladbach. Der römische Autor Sallust ist zwar seit mehr als 2000 Jahren tot. Trotzdem kann er uns etwas über die aktuelle Weltwirtschaftskrise lehren. Latein, die Sprache von Caesar, Cicero und Sallust, gilt als ausgestorben. Viele Gedanken, die in ihr formuliert wurden, sind bis heute aktuell. Das zu zeigen, ist Ziel des landesweiten Schülerwettbewerbs "Certamen Carolinum", der jährlich ausgetragen wird. Eine junge Bergisch Gladbacherin hat ihn gewonnen: die 17 Jahre alte Alessia Heider vom Nicolaus-Cusanus-Gymnasium. Während andere über Latein die Nase rümpfen, stöbert sie gerne in alten Schriften von Seneca und Sallust. "Lateinische Texte zu übersetzen, ist wie ein Rätsel zu lösen." Es gleiche sprachlicher Mathematik, sagt sie. Und wer von Anfang an am Ball bleibe, habe später kaum Schwierigkeiten mit der Sprache. Aufs Übersetzen lateinischer Texte kam es beim Wettbewerb "Certamen Carolinum" zwar auch an, aber nicht nur. Mit einem Vortrag über die Kardinaltugenden überzeugte Heider bei der Endrunde in Aachen die Jury. Weisheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit und Mäßigung zeichneten seit der Antike einen lobens- und bewundernswerten Menschen aus. Inwiefern diese Eigenschaften bis heute erstrebenswert sind, stellte Alessia Heider der Jury dar. Dass man Mäßigung walten und sich nicht von Geldgier leiten lassen sollte, sei in Bezug auf die Diskussion um Managergehälter immer noch gültig, sagt Heider.
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